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Wie entsteht chronische Übersäuerung

Fakt ist: Unser Organismus kann am besten seine Arbeit tun, wenn er ein überwiegend basisches Milieu in den Zellen und im Blut vorfindet. Das würde durch den häufigen Verzehr von frischem Gemüse und Obst gewährleistet sein. Der Anteil an basischen Lebensmitteln in unserer Nahrung sollte bei 70 Prozent liegen.

Wie entsteht chronische ÜbersäuerungStattdessen locken an jeder Ecke Fast Food Restaurants, Dönerläden, Imbisse, Kneipen oder Snackbars. Wir kaufen im Supermarkt häufig Fertigprodukte und Tiefkühl-Pizzen, behelfen uns mit Dosengemüse und lieben industriell verarbeitete Nahrungsmittel. Außerdem trinken wir gerne stark gezuckerte und kohlensäurehaltige Softdrinks, genießen mehrfach am Tag Kaffee mit viel Zucker oder starken Schwarztee, konsumieren Bier, alkoholische Cocktails, Wein, Whisky-Cola oder andere Alkoholika. Dazu kommen Sahneeis, das eine oder andere Tortenstückchen, Zuckerwatte vom Jahrmarkt und jede Menge sonstige Süßigkeiten.

Dies alles ist das garantierte Erfolgsprogramm für Sodbrennen, Übergewicht und ein beständig saures Milieu im Körper. Nur hin und wieder gesunde pflanzliche Fette, frisches Obst und fantasievoll zubereitetes Gemüse zu essen, gleicht den angereicherten Säurepegel im Organismus nicht mehr aus.

Das Basen-Säuren-Gleichgewicht

Das Zusammenspiel von Basen und Säuren im Körper ist entscheidend für unsere Gesundheit. Im Grunde ist es ziemlich leicht, einer drohenden Übersäuerung gegenzusteuern. Ernährungsexperten empfehlen beispielsweise fünf oder sieben Portionen Obst und Gemüse am Tag. Damit entsteht nicht nur ein guter Vitamin- oder Ballaststoffstatus, sondern auch ein basisches Milieu.

Wie kommt es aber nun trotz all dieser Erkenntnisse zu einer Kontroverse um die Bedeutung unserer Ernährung, den Säure-Basen-Haushalt und den Zusammenhang mit Zivilisationserkrankungen?

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