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Die Wirkung von basischem Fasten

Beim Fasten oder bei Entgiftungskuren entwickeln sich vor allem am Anfang häufig unangenehme Begleitsymptome. Es kommt beispielsweise vorübergehend zu Mundgeruch, Frösteln, Kopfschmerzen oder Immunschwäche. Diese Symptome sind zu Beginn einer Fastenkur deutliche Anzeichen dafür, dass Du nicht immer gesund gelebt hast. Du hast in der Summe zu viele Säurebildner zu Dir genommen, zu viele Stressoren im Leben gehabt und die falschen Getränke genossen.

Typische Säurebildner

Die Quellen einer ernährungsbedingten Übersäuerung sind insbesondere

  • tierische Eiweißquellen wie Fleisch und Wurst, Fisch oder Molkereiprodukte
  • bestimmte pflanzliche Eiweißquellen wie Hülsenfrüchte oder stark verarbeitete Sojaprodukte
  • sämtliche Getreidesorten, also auch daraus hergestellte Brot- und Teigwaren
  • sämtliche Produkte mit hohem Energie- bzw. Zuckergehalt, z. B. Cola, Schokoladenriegel oder Kekse
  • außerdem Kaffee, Schwarztee und Alkoholika
  • sowie alles, was als Lebensmittelchemie bezeichnet werden muss – z. B. Emulgatoren, Stabilisatoren oder Konservierungsmittel.

Die Wirkung von basischem FastenWirkung beim Basenfasten

Basenfasten bedeutet den bewussten Verzicht auf alle eben genannten Produkte. Du verzehrst beim Basenfasten bevorzugt basische Lebensmittel wie Kartoffeln, Blatt- und Wurzelgemüse, Frischobst und Gewürz- und Wildkräuter. Du trinkst bevorzugt Kräutertees, verdünnte Fruchtsaftschorlen, milde Gemüsebrühen und Mineralwasser ohne Kohlensäure.

Das basische Fasten könnte – bei einer vorher ungesunden Lebensweise – eine Umstimmung bis auf die Zellebene einleiten. Eine basische Vorbereitung wird sich beim Fasten, Entgiften, Entschlacken und Entsäuern günstig auswirken.

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