Deine Nr. 1 zu den Themen Fasten, Entschlacken, Entgiften, Entsäuern und gesunde Ernährung

Was passiert beim Entschlacken?

Gehen wir einmal davon aus, dass unser häufig inkonsequentes Essverhalten auf Dauer eine Störung wichtiger Regelkreise nach sich zieht und mehrere Organtätigkeiten latent in ihrer Funktionsbereitschaft stört. Alles im Organismus ist fein aufeinander abgestimmt. Vieles ist so komplex, dass Wissenschaftler noch viele Jahrzehnte benötigen werden, um alle Vorgänge im System aufzuschlüsseln.

Was geschieht beim EntschlackenDie komplexen Prozesse, durch die unser Organismus funktioniert, können bei latenten Störungen über lange Zeit nicht mehr zu 100 Prozent erfolgreich verlaufen. Darum lagert der Organismus einige Stoffe, die er nicht sofort neutralisieren und ausscheiden kann, vorübergehend an Orten ein, wo diese Stoffe keinen Schaden anrichten können. Dieser beweisbare Umstand ist bereits ein deutlicher Hinweis auf eine gestörte Selbstregulation des Körpers auf der Organebene.

Ungesunde Einlagerungen beim Entschlacken beseitigen

Depots solcher eingelagerten Stoffe können sich im Fettgewebe, im Bindegewebe, aber auch in Muskeln, Gelenken, Blutgefäßen oder Sehnen anreichern. Zu viel tierisches Eiweiß, zu viele Purine, zu viele Harnsäurekristalle in den Gelenken oder ein Überschuss an Säuren im Muskelgewebe können anfallen. Dies hat weitreichende Folgen.

Früher oder später manifestiert sich diese Situation als Krankheits-Geschehen. Beim Entschlacken durch eine Fastenkur werden diese überflüssigen und kurzfristig unschädlich gemachten Stoffe ausgeschieden. Das erklärt auch die nachweisbare Besserung einer Gicht oder einer Rheumaerkrankung nach einer Fastenkur oder Fastenwoche.

» weiter zu Schulmedizin versus Alternativmedizin