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Schulmedizin vs. Alternativmedizin

Wenn die Schulmedizin die unbestreitbar eintretende Besserung einer Gichtsymptomatik oder einer Rheumaerkrankung als Placebo-Effekt des Fastens kleinreden möchte, kann sie das gerne tun. Die Schulmedizin beseitigt bekanntermaßen lediglich Symptome. Sie verabreicht den Patienten Pharmazeutika, welche die auftretenden Symptome einer Übersäuerung, einer Überfrachtung mit Purinen etc. zum Schweigen bringen sollen.

Schulmedizin vs. Alternativ-MedizinAlternativmedizin und Heilfasten

Die Alternativmedizin forscht nach den Ursachen dieser Störung. Sie möchte die gestörten Regelkreise und gehemmten Organtätigkeiten durch natürliche Impulse, begleitende Therapien und geeignete Präparate wieder herstellen. Auch das Fasten, die Darmreinigung oder das Entschlacken gehören zu diesen Behandlungsmethoden.

Wie viele chronische Erkrankungen durch Ernährungsfehler entstehen, ist auch der Schulmedizin längst bekannt. Eine Entschlackungskur über das Fasten sorgt dafür, dass das Verdauungssystem über längere Zeit entlastet und von der Zufuhr weiterer Säuren, Eiweiße, Zuckermoleküle und Spaltprodukten abgeschnitten wird.

Den Organismus durch eine Fastenkur unterstützen

Anschließend an die Einstimmungs- oder Vorbereitungsphase kann der Organismus in den Hungermodus gehen und sich an die Auflösung der eingelagerten Fettdepots machen. Sie dienen zum Teil der Zwischenlagerung von Toxinen. Auch die eingelagerten Überschüsse an Eiweiß, Zuckermolekülen, Säurekristallen oder Purinen werden nun abtransportiert. Sieht man diese als Schlacken an, ist der Begriff Entschlackung verständlicher.

Wir sind darauf angewiesen, unserem Organismus jede Hilfestellung zu geben, damit er seine Arbeit einwandfrei erledigen kann. Kann er das nicht, werden wir über kurz oder lang krank. Regelmäßiges Fasten hat erwiesenermaßen positive Effekte auf das Wohlbefinden und die Gesundheit. Viele anerkannte Instanzen bestätigen das immer wieder. Irgendwann wird es auch die Schulmedizin vollinhaltlich tun müssen.

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