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Übers Fasten – Einstieg

Den bewussten und auf eine gewisse Zeit begrenzten Nahrungsverzicht gibt es in vielen Religionen der Welt. Der islamische Fastenmonat Ramadan, christliche und jüdische Fastenzeiten wie Jom Kippur sind vielen bekannt.

Übers FastenDie Indianer fasteten unabhängig vom Wohnort vor der Visionssuche, um den Geist zu klären. Im Buddhismus ist das reinigende Fasten ebenfalls bekannt. Diese Religionsphilosophie verzichtet im Unterschied zum Christen– oder Judentum aber auf eine vorgegebene Zeitperiode, in der gefastet werden soll.

Fasten im Buddhismus

Buddhisten fasten, wann immer sie es für richtig halten. Die meisten buddhistischen Mönche und Nonnen halten sich traditionell daran, nach zwölf Uhr mittags keine feste Mahlzeit mehr zu sich zu nehmen. In den Theravada-Ländern des Buddhismus ist man von Nahrungsspenden abhängig. Man fastet, wenn man keine erhält oder aus anderen Gründen nicht um Essen bitten gehen kann.

Heute ist allerdings oft das Gegenteil der Fall. Es gilt als Ehre, buddhistischen Mönchen eine reichliche Gabe zu geben. Daher wird vielfach gespendetes Essen, das nicht gesessen wird, weggeworfen oder an Bedürftige verteilt. Buddhistische Geistliche verzichten außerdem eine Zeit lang auf Nahrung, wenn sie sich auf religiöse Zeremonien, schwere Prüfungen, hohe buddhistische Feiertage oder eine wichtige Initiation vorbereiten.

Fasten als weltweite Praxis

Alle Völker wissen, dass durch Fastenzeiten der Körper gereinigt und der Geist geklärt wird. Man wird aufnahmebereiter und sensibler für Schwingungen. Der Geist Manitus spricht zu einem. Man wird rein von allen geistigen, körperlichen und seelischen Verunreinigungen, die eine Kontaktaufnahme mit dem Göttlichen verhindern könnten.

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