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Fasten in der Tierwelt

Interessant ist, dass auch viele Tiere instinktiv über einen oder mehrere Tage fasten – beispielsweise bei Krankheit sind oder etwas Unbekömmliches gegessen haben.

Fasten in der TierweltHunde essen bei Unwohlsein erst wieder, wenn sie Gras gefressen haben und der belastete Darmtrakt gereinigt und entleert wurde. Bestimmte Tierarten – beispielsweise das Kamel, viele Schlangenarten oder das Krokodil – können erstaunlich lange Zeiten ohne jede Nahrungs- oder Flüssigkeitsaufnahme überstehen.

Fasten als Schutzmechanismus

Mit freiwilligem Fasten hat das aber nichts mehr zu tun. Es ist von der Evolution so eingerichtet, dass diese Tierarten nur selten Nahrung aufnehmen müssen. Das Kamel kann seinen Flüssigkeitsbedarf beispielsweise über den Wasser speichernden Höcker sichern. Das Krokodil kann tagelang träge im Fluss-Schlamm liegen, dann aber seine Chance auf neue Nahrung erkennen.

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